Einführungsstunde am 5. September 2017

Beginn im Plenum:

Jeder muss einen Zettel mit Namen und Zimmernummer ausfüllen (Wer nicht im Heim wohnt, soll die ganze Adresse aufschreiben). Wir helfen dabei, bzw. vermitteln Andere, die helfen können. Auf die Rückseite wird noch mal groß der Name geschrieben. Sie dient als Namenskärtchen.

Begrüßung für alle. Wir stellen uns vor. Wenn viele Unbekannte da sind, üben wir damit das schnelle Dutzend: Wo ist… Das erleichtert den Anfängergruppen das Arbeiten.

Einteilung in Gruppen:

Profis: Uwe

Thannhauser fertig: Elke

Ein paar Kenntnisse: Christian

Keine Ahnung: Volker

Anfängergruppen:

Wir fahren S-Bahn.

  1. Runde schnelles Dutzend: Gegenstände, die man zum Fahren braucht. Das Einführen in einer sinnvollen Reihenfolge erleichtert das Lernen. Die Begriffe stehen auf der Rückseite. Für Anfänger „Haltestelle“ statt Bus-Haltestelle
    An diesem Punkt nichts aufschreiben. Es gibt am Ende Zettel
  2. Runde schnelles Dutzend: Tätigkeiten zum S-Bahnfahren. Immer ganze Sätze verwenden. Bei kompletten Anfängern könnte die gesamte Sequenz zu schwierig sein. Dann bitte diejenigen Tätigkeiten aussuchen, die für die folgende TPR-Übung gebraucht werden.

Wir spielen die Sequenz vor (je nach Fähigkeiten). Man kann auch erst eine kurze Sequenz vorspielen, später eine längere machen). „Ich stecke Geld in den Automaten…“

Wir suchen uns jemanden, der mit uns mitmacht. Bei Anfängern, „ich“-Form beibehalten. Wenn sie schnell auffassen, kann man auch „wir“ nehmen. „Wir stecken Geld in den Automaten!“

Ein paar Schüler müssen die Sequenz machen. Imperativ im Singular geht, weil es die gleiche Form ist. „Stecke Geld in den Automaten!“. (Nacheinander natürlich, ggf: Stecke auch Geld in den Automaten!)

Je mehr Varianten, umso besser. Gegen Ende kann man auch Quatsch-Reihenfolgen nehmen, z.B. mehrmals aufstehen und hinsetzen, etwa Falsches in den Automaten tun, u.s.w.

Bei Fortgeschrittenen kann man auch die Personen variieren: ich – wir – ihr

Blatt austeilen. Vorlesen (langsam), dann vorlesen – in der Gruppe nachlesen lassen.)

Registrieren, ob es jemanden gibt, der mit den Buchstaben so gar nichts anfangen kann.

Aufnahmen machen. Auch wenn  nur ein Einziger ein Handy mit hat. Dann ggf. auch noch mal abspielen lassn. Sie sollen ihre eigene Sprache hinzufügen. Das muss ggf. eingeübt werden.

Natürlich den Lesetext aufnehmen, aber dann auch die Karten und was noch so vorkam. Jetzt ist auch der Moment, noch Dinge anzuschreiben, die gewünscht werden.

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